Nachlese 2019

Kerwe 2019

Wieder einmal ist es geschafft, dank Eurer Hilfe war es auch wieder in diesem Jahr möglich, die Kerwe erfolgreich abzuschließen. Wir bedanken uns bei allen recht herzlich für die investierte Zeit und Mühe. Dieses Jahr war ein besonderes, der MSC Crazy Dogs durfte den Kerwebürgermeister stellen. Dieser Ehre ging unser Vorstand Timo Freund sehr gerne nach. In angemessener Robe zog er mit seinen Begleitdamen Ulla Weis und Birgitt Speckert in Begleitung des Kerwebüttels Marius Sandritter durch die Kerwe. Ein Dank auch für die Gastfreundschaft der einzelnen Vereine. Das Wetter spielte dieses Jahr leider nicht ganz mit, lange noch kein Grund um zuhause zu bleiben!  Wir bedanken uns beim ganzen Kerwevolk, allen Unterstützern bei Timos Wahl und nochmals bei allen Helfern.  Vielen Dank und bis zum nächsten Jahr. 

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Annecy 2019

Allez le bleu! Das Warten fand im Juni sein Ende, endlich war es wieder soweit, das Saisonhighlight 2019 stand auf dem Programm. Die jährliche Tour an den blauen See „Lac de Annecy“, an unseren b(g)eliebten Campingplatz „du lac bleu“ bei Doussard am Südufers des Sees. Bereits am Montag wurde teilweise angereist, obwohl der eigentliche Beginn des Events der Dienstag ist. Die letzten Ungeduldigen trafen sogar erst nachts um halb drei am Campingplatz ein. Nach der kurzen Nachtruhe errichteten wir geschwind zuerst das Mannschaftszelt und dann die privaten Zelte bzw. die Chalets wurden bezogen. Gegen halb zwölf war man dann soweit, die erste Roll Out stand an. 6 Pässe zwischen 850m und 1.613m über Null, verteilt auf ca.185 km waren geschafft als man am späten Nachmittag, sichtlich zufrieden, das erste Bikerbier des Annecy Trips zu sich nahm. Diejenigen, die am Platz blieben, hatten den Einkauf fürs Abendessen erledigt, die Nachzügler empfangen und sich am See oder im Pool vergnügt. Mittwoch: Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es wieder „on the Road“ 11.30 Uhr war Start, der erste 2.000er war an der Reihe. Col de la Croix de Fer 2.067m war das „Tagesziel“. In Summe 264 km, 5 Pässe. Eine kleine Gruppe hatte sich eine Bike Auszeit genommen, um einen Bootstrip nach Annecy zu unternehmen. 252 Jahre geballte Kompetenz erkundigten das “Venedig der Alpen“ und waren trotz ihrer „langjährigen“ Erfahrung erstaunt über die Schönheit dieser Stadt im Herzen der französischen Alpen. Am Donnerstag ging es ins Gebirge zwischen Genfer See und Annecy. Tagesziel, der Col des Glieres 1.440 m, ein Hochplateau auf dem ein Monument zu Ehren der franz. Freiheitskämpfer des 2 Weltkrieg steht. In Summe: 8 Pässe, 223 km. Freitag: Der Tag der sog. “Königsetappe“ 15 Pässe, davon 4 über 2.000m, 480 km Kurven, Serpentinen und Ausblicke vom allerfeinsten. Insgesamt 25 609 Höhenmeter wurden gemeistert. Ein 2.000er ist wegen einer Schlechtwetterfront am Abend aus dem Programm gefallen. Sonst wären es 27 609 gewesen. Samstag: Ausrollen Der letzte Tag, ein letztes Mal das Donnern der Motoren. Eine kleine Abschiedsrunde zum Pass, den wir am Tag zuvor fallen lassen mussten, den Col de la Madeleine 2.000m hoch. Der letzte Kaffee auf einem Pass für dieses Jahr. Nach 186 km und 5 Pässen war der fahrerische Teil des Annecy Trips beendet. Nach dem Bikerbier wurden die Maschinen verladen und schonmal ein klein wenig „klar Schiff“ gemacht, damit wir am Sonntag recht schnell die Heimreise antreten konnten. Zum Schluss noch ein riesengroßes Dankeschön an die Organisatoren, allen voran Jürgen Anders als Hauptverantwortlicher für das Projekt Annecy, leider zum 2.Mal in Folge gesundheitlich verhindert. Den Versorgungs-Busfahrern Belle, Billy und Bine sowie Bus 2, Pitschey und Buggl. Dem Salatgott Rainer „Biene“ Heger für den allabendlichen köstlichen Salat, sowie den jeweiligen Küchenteams für die hervorragenden, leckeren Abendessen. Den Tourguides/Scouts Buggl und Pitschey für die überragenden Touren. Manfred, Lui und Charlie, den Spendern des Biker Biers, sowie allen Teilnehmern für den reibungslosen Ablauf und die vielen schönen Stunden! Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage! …denn, wir haben noch lange nicht genug!!! Tag 1: „roll in“ Kaum waren die Zelte gestellt und die Chalets bezogen, hieß es „Motoren an“! Das „roll in“ (einfahren) Stand bevor. Wie ´ne Herde junger Pferde, die nach dem Winter wieder auf die Koppel dürfen, so war die Stimmung am Zeltplatz. Die erste Tour führte uns wie immer über die altbekannten Hauspässe. Streckenverlauf: Col de lÈpine 947m – Col de Marais 843m – Col de la Croix Fry 1477m – Col de Aravis 1477m – Col de la Columbiere 1613m – Col de Saint Jean de Sixt 956m – Col de la Forclaz 1150m. In Summe: 183 km; 8.473 Höhenmeter; 3 1/2 Std. Fahrzeit; Stimmung => Jiiiihaaaa!!! Nachdem der erste „Streckenzwang“ war berfiedigt, das erste Bikerbier (bekanntlich das Beste) getrunken, die letzten Ankömmlinge begrüsst waren, wurde es Zeit für das Abendessen. Frische Grillwaren aus der Heimat mit orginal französischem Baguette, dazu Salat der Saison mit orginal Biene Dressing,kurz gesagt herrlich ! Tag 2: Heute stand der erste 2.000er auf dem Programm. Der Col de la Croix de Fer, 2.067m hoch, war das Etappenziel. Streckenverlauf: Col de Leschaux 900m – Col du Frene 950m – Col du Glandon 1.924m – Col de la Croix de Fer 2.067m – Col de Tamie 907m. 264 Km, 4 1/2 Std Fahrzeit, 6. 748 Höhenmeter. ….“leider geil!“ Zurück am Platz wartete dann das nächste Highlight des Tages: das Bikerbier!!!, Scherz: Ribeye Steak mit Bratkartoffeln und Salat … und schon wieder „leider geil!!!“ Tag 3: Das heuttige Zielgebiet war das Gebirge zwischen Genfer See und lac de Annecy. Ziel war der Col de Glieres 1.440m, ein Hochplateau auf dem ein Monument steht, dass an die franz. Freischerler des 2 Weltkrieges erinnert. Ein Abschnitt der Strecke war auch Teil der Tour de France 2018. Streckenverlauf: Col de lÈpine 947m -Col de Marais 843m – Col de la Croix Fry 1.477m – Col de Saint Jean de Sixt 956m – Col de la Columbiere 1.613m – Col de Glieres 1.440m – Col de Bluffy 630m – Col de la Forclaz 1.150m In Summe: 223 km; 9.056 Höhenmeter; 4 1/2 Std. Fahrzeit Vor dem letzten Pass, dem  Col de la Forclaz fuhren wir nochmal den Zeltplatz an. Es wurden ein paar Passagiere aufgenommen, Ihnen war die komplette Tour zu anstrengend, sie wollten sich aber den Kurztripp zum Aussichtspunkt nicht entgehen lassen. Immer wieder ein herrlicher Ausblick über den See bis Annecy, einfach traumhaft! Zurück am Platz gab es dann Gyros mit Tzaziki, Baguette und Salat. Anschliessend auch mal ein Ouzo – für gute Freunde! Tag 4: Die Königstetappe Lang und anstrengend, es wurde einiges von Mensch und Maschine abverlangt.  Aber es lohnt sich – supertolle Aussichten, Kurven ohne Ende – in Italien ein Asphalt der sowas von genial ist – einfach immer wieder eine überragende Tour! Kurze Streckenbeschrteibung : Start kurz nach 09.00 Uhr am Zeltplatz „le lac bleu „. Über die bekannten Hauspässe beginnt der „Wahnsinn“. Col de lEpine 947m – Col de Marais 843m – Col de la croix Fry 1.477m – Col de Aravis 1.487m – Col de Saisies 1.650m – Col de Meraillet 1.605m – Cormet de Roselend 1.968m – Col de Iseran 2.770m – Col de la Madeleine 1.746m – Col du Mont Cenis 2.083m – Col de Mont Genevre 1.860m – Col du Lauteret 2.058m – Col du Galibier 2.642m – Col du Telegraphe 1.566m – Col de Tamie 907m. In Summe: 480 km, 8 Std. Fahrzeit , 25.609 Höhenmeter , 15 Pässe Leider wurde die geplante Tour bedingt durch eine Gewitterfront ein wenig geändert. Anstelle des Col de Madeleine gab es eine Kaffeepause, die aber leider nicht den gewünschten Erfolg brachte. Es hörte nicht auf zu regnen und wir fuhren fast den direkten Weg zurück zum Zeltplatz. Unser Scout Buggl, wäre ja ned „unser Buggl“, wenn er ned trotz des Regens zumindest halbwegs an seinem Plan festhält. So ging es über den Hauspass Col de Tamie im Regen. „War kürzer“ war die Erklärung , mit frechem Grinsen. Nachdem alle nass aber sonst wohlauf am Zeltzplatz eingetroffen waren, hat die Zeit gerade noch für das Bikerbier und eine schnelle heiße Dusche gereicht, schon gabs Abendessen! Spaghetti Aijolo mit Salat stand auf dem Speiseplan. Man beachte ein fleischloser Tag. Diese waren überragend lecker zubereitet, so konnte ein gelungener Tag ausklingen. Tag 5. Abschieds Tour Nach der Regendusche zum Ende der gestrigen Tour, war heute „Klamotten trocken fahren“ angesagt. Ziel war der Tags zuvor ins Wasser gefallene Col de la Madeleine 2.000m. Nochmal 186 km bei herrlichem Wetter, die letzten 6.118 Höhenmeter, die letzte 3 Stunden in „unserem Revier „. . Streckenverlauf: Col de Tamie 907m – Col de löa Madeleine 2.000m – Col du Grand Cucheron 1.188m – Col du Champlurent 1.116m – Col de Tamie 907m. Thats it! Zurück am Platz wurde nach dem letzten Bikerbier angefangen zu verladen und klar Schiff zu machen. Bei abschliessendem Ribeye Steak mit Bratkartoffeln und Salat wurde der diesjährige Annecy Trip gebührend beendet. Auf in ein neues Jahr, denn wir ham noch lange nicht genug!!!!!

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„Einrollen“ für die Motorradsaison 2019:

Nach der Winterpause müssen nicht nur die Motorräder für die neue Saison fit gemacht werden, auch die Fahrer. Wie seit vielen Jahren üblich führen wir Anfang April unsere „Einroll-Tour“ durch. Am Sonntag dem 07. April war es soweit. Um 10:00 Uhr trafen sich 25 Biker um die „obligatorische“ Kraichgau Rundfahrt, geführt von Timo Freund, zu starten. Wer gut schmiert, der gut läuft! Auch die Batteriepole müssen geschmiert sein…. Daher starteten nur 24 Bikes. Enttäuscht aber nicht mürrisch zückte Fahrer 25 sein Handy und filmte unseren Start. Über Malsch, Östringen, Eppingen erreichten wir den Otilienberg. Um dort mit der Umrundung des Stromberges zu starten. Die landschaftlich sehr reizvolle Gegend ist auch bei Fahrradfahrern sehr beliebt. Bedingt durch eine Straßensperrung durchquerten wir Besigheim, über Bönnigheim erreichten wir unser Zwischenziel. Beim Erlebnispark Tripsdrill legten wir eine kleine Pause ein und genossen den erhabenen Blick auf die Weinberge. e Über Zaberfeld erreichten wir die Melanchthon Stadt Bretten. Nahe des Melanchthonhaus machten wir Rast. Wir sprachen nicht über den Reformator, der neben Martin Luther eine treibende Kraft der deutschen und europäischen kirchenpolitischen Reformation war, vielmehr wurde „Benzin“ gesprochen, gelacht und gescherzt. Die Sonne kitzelte uns um die Nase, so hielt es uns nur eine begrenzte Zeit an den Bistrotischen. Die „Straße rief uns“. Nach ca. 195 km kehrten wir nach Rot zurück. Frank Freudenberg hatte eine kühle Erfrischung vorbereitet, die wir gerne genossen. Besten Dank an den 2. Und 1. Vorstand für diesen schönen Saisonstart.

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Geburtstage

Nachträglich Herzliche Glückwünsche an Karl „Charly“ Hirt zum runden Geburtstag!Charly ist unser ältester aktiver Fahrer und unser Vorbild für Fahr- und Lebensfreude. Manfred Merx und Roland Stegmüller überreichten Ihm im Namen aller ein Präsent.  Auch Ludwig „Lui“ Würges durfte einen runden Geburtstag feiern. Stellvertretend überreichten Jochen Germer und Jürgen Anders ein Geschenk. Wir wünschen Dir alles Gute. 

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Faschingsumzug 2019

Die Fastnachtszession 2019 ging wie jedes Jahr mit einem absoluten Highlight, dem 28. Roter Fastnachtsumzug, zu Ende. Da es sich ja um eine feste Institution im Veranstaltungskalender der Crazy Dogs handelt, wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um auch an diesem Event teilzunehmen. Als „Kreuzritter“ getreu dem Motto „Die Ritter der Crazy Dogs gebens Kund ….seit 20 Jahren geht’s auf den Roter Straßen rund. Wir sitzen nicht mehr hoch zu Ross, sondern reiten auf Motorrädern zu unserem Schloss “ haben wir auch in diesem Jahr den Roter Umzug bereichert. Trotz dass der Wettergott uns nicht gerade gnädig gestimmt war, haben knapp 50 verrückte Hunde/Hündinnen und was uns sehr gefreut hat, knapp 15 Welpen am Roter Umzug teilgenommen. Nicht zu vergessen … am Wegesrand hat auch wieder das höchst erfahrene „Hauptstrosseteam“ bei Familie Thome für beste Bewirtung gesorgt. Wir möchten dies hier zum Anlass nehmen, um uns bei allen Beteiligten zu bedanken, insbesondere bei Rolli Stegmüller für die Möglichkeit des Wagenbaus in der wohl temparierten Gipserhalle J,  bei Familie Thome für die Bereitstellung Ihrer Örtlichkeiten, dem „Hauptstrosseteam“ und natürlich dem etablierten Fastnachtsteam rund um Chrissy & Tammi inkl. „Anhängsel“, die hoffentlich noch viele Zessionen begleiten werden. Bereits heute auf die kommende Zession 2020 mit vielleicht genauso großer Teilnehmerzahl freuend grüsst Eure Vorstandschaft

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Annecy 2019

Allez le bleu! Das Warten fand im Juni sein Ende, endlich war es wieder soweit, das Saisonhighlight 2019 stand auf dem Programm. Die jährliche Tour an den blauen See „Lac de Annecy“, an unseren b(g)eliebten Campingplatz „du lac bleu“ bei Doussard am Südufers des Sees. Bereits am Montag wurde teilweise angereist, obwohl der eigentliche Beginn des Events der Dienstag ist. Die letzten Ungeduldigen trafen sogar erst nachts um halb drei am Campingplatz ein. Nach der kurzen Nachtruhe errichteten wir geschwind zuerst das Mannschaftszelt und dann die privaten Zelte bzw. die Chalets wurden bezogen. Gegen halb zwölf war man dann soweit, die erste Roll Out stand an. 6 Pässe zwischen 850m und 1.613m über Null, verteilt auf ca.185 km waren geschafft als man am späten Nachmittag, sichtlich zufrieden, das erste Bikerbier des Annecy Trips zu sich nahm. Diejenigen, die am Platz blieben, hatten den Einkauf fürs Abendessen erledigt, die Nachzügler empfangen und sich am See oder im Pool vergnügt. Mittwoch: Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es wieder „on the Road“ 11.30 Uhr war Start, der erste 2.000er war an der Reihe. Col de la Croix de Fer 2.067m war das „Tagesziel“. In Summe 264 km, 5 Pässe. Eine kleine Gruppe hatte sich eine Bike Auszeit genommen, um einen Bootstrip nach Annecy zu unternehmen. 252 Jahre geballte Kompetenz erkundigten das “Venedig der Alpen“ und waren trotz ihrer „langjährigen“ Erfahrung erstaunt über die Schönheit dieser Stadt im Herzen der französischen Alpen. Am Donnerstag ging es ins Gebirge zwischen Genfer See und Annecy. Tagesziel, der Col des Glieres 1.440 m, ein Hochplateau auf dem ein Monument zu Ehren der franz. Freiheitskämpfer des 2 Weltkrieg steht. In Summe: 8 Pässe, 223 km. Freitag: Der Tag der sog. “Königsetappe“ 15 Pässe, davon 4 über 2.000m, 480 km Kurven, Serpentinen und Ausblicke vom allerfeinsten. Insgesamt 25 609 Höhenmeter wurden gemeistert. Ein 2.000er ist wegen einer Schlechtwetterfront am Abend aus dem Programm gefallen. Sonst wären es 27 609 gewesen. Samstag: Ausrollen Der letzte Tag, ein letztes Mal das Donnern der Motoren. Eine kleine Abschiedsrunde zum Pass, den wir am Tag zuvor fallen lassen mussten, den Col de la Madeleine 2.000m hoch. Der letzte Kaffee auf einem Pass für dieses Jahr. Nach 186 km und 5 Pässen war der fahrerische Teil des Annecy Trips beendet. Nach dem Bikerbier wurden die Maschinen verladen und schonmal ein klein wenig „klar Schiff“ gemacht, damit wir am Sonntag recht schnell die Heimreise antreten konnten. Zum Schluss noch ein riesengroßes Dankeschön an die Organisatoren, allen voran Jürgen Anders als Hauptverantwortlicher für das Projekt Annecy, leider zum 2.Mal in Folge gesundheitlich verhindert. Den Versorgungs-Busfahrern Belle, Billy und Bine sowie Bus 2, Pitschey und Buggl. Dem Salatgott Rainer „Biene“ Heger für den allabendlichen köstlichen Salat, sowie den jeweiligen Küchenteams für die hervorragenden, leckeren Abendessen. Den Tourguides/Scouts Buggl und Pitschey für die überragenden Touren. Manfred, Lui und Charlie, den Spendern des Biker Biers, sowie allen Teilnehmern für den reibungslosen Ablauf und die vielen schönen Stunden! Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage! …denn, wir haben noch lange nicht genug!!! Tag 1: „roll in“ Kaum waren die Zelte gestellt und die Chalets bezogen, hieß es „Motoren an“! Das „roll in“ (einfahren) Stand bevor. Wie ´ne Herde junger Pferde, die nach dem Winter wieder auf die Koppel dürfen, so war die Stimmung am Zeltplatz. Die erste Tour führte uns wie immer über die altbekannten Hauspässe. Streckenverlauf: Col de lÈpine 947m – Col de Marais 843m – Col de la Croix Fry 1477m – Col de Aravis 1477m – Col de la Columbiere 1613m – Col de Saint Jean de Sixt 956m – Col de la Forclaz 1150m. In Summe: 183 km; 8.473 Höhenmeter; 3 1/2 Std. Fahrzeit; Stimmung => Jiiiihaaaa!!! Nachdem der erste „Streckenzwang“ war berfiedigt, das erste Bikerbier (bekanntlich das Beste) getrunken, die letzten Ankömmlinge begrüsst waren, wurde es Zeit für das Abendessen. Frische Grillwaren aus der Heimat mit orginal französischem Baguette, dazu Salat der Saison mit orginal Biene Dressing,kurz gesagt herrlich ! Tag 2: Heute stand der erste 2.000er auf dem Programm. Der Col de la Croix de Fer, 2.067m hoch, war das Etappenziel. Streckenverlauf: Col de Leschaux 900m – Col du Frene 950m – Col du Glandon 1.924m – Col de la Croix de Fer 2.067m – Col de Tamie 907m. 264 Km, 4 1/2 Std Fahrzeit, 6. 748 Höhenmeter. ….“leider geil!“ Zurück am Platz wartete dann das nächste Highlight des Tages: das Bikerbier!!!, Scherz: Ribeye Steak mit Bratkartoffeln und Salat … und schon wieder „leider geil!!!“ Tag 3: Das heuttige Zielgebiet war das Gebirge zwischen Genfer See und lac de Annecy. Ziel war der Col de Glieres 1.440m, ein Hochplateau auf dem ein Monument steht, dass an die franz. Freischerler des 2 Weltkrieges erinnert. Ein Abschnitt der Strecke war auch Teil der Tour de France 2018. Streckenverlauf: Col de lÈpine 947m -Col de Marais 843m – Col de la Croix Fry 1.477m – Col de Saint Jean de Sixt 956m – Col de la Columbiere 1.613m – Col de Glieres 1.440m – Col de Bluffy 630m – Col de la Forclaz 1.150m In Summe: 223 km; 9.056 Höhenmeter; 4 1/2 Std. Fahrzeit Vor dem letzten Pass, dem  Col de la Forclaz fuhren wir nochmal den Zeltplatz an. Es wurden ein paar Passagiere aufgenommen, Ihnen war die komplette Tour zu anstrengend, sie wollten sich aber den Kurztripp zum Aussichtspunkt nicht entgehen lassen. Immer wieder ein herrlicher Ausblick über den See bis Annecy, einfach traumhaft! Zurück am Platz gab es dann Gyros mit Tzaziki, Baguette und Salat. Anschliessend auch mal ein Ouzo – für gute Freunde! Tag 4: Die Königstetappe Lang und anstrengend, es wurde einiges von Mensch und Maschine abverlangt.  Aber es lohnt sich – supertolle Aussichten, Kurven ohne Ende – in Italien ein Asphalt der sowas von genial ist – einfach immer wieder eine überragende Tour! Kurze Streckenbeschrteibung : Start kurz nach 09.00 Uhr am Zeltplatz „le lac bleu „. Über die bekannten Hauspässe beginnt der „Wahnsinn“. Col de lEpine 947m – Col de Marais 843m – Col de la croix Fry 1.477m – Col de Aravis 1.487m – Col de Saisies 1.650m – Col de Meraillet 1.605m – Cormet de Roselend 1.968m – Col de Iseran 2.770m – Col de la Madeleine 1.746m – Col du Mont Cenis 2.083m – Col de Mont Genevre 1.860m – Col du Lauteret 2.058m – Col du Galibier 2.642m – Col du Telegraphe 1.566m – Col de Tamie 907m. In Summe: 480 km, 8 Std. Fahrzeit , 25.609 Höhenmeter , 15 Pässe Leider wurde die geplante Tour bedingt durch eine Gewitterfront ein wenig geändert. Anstelle des Col de Madeleine gab es eine Kaffeepause, die aber leider nicht den gewünschten Erfolg brachte. Es hörte nicht auf zu regnen und wir fuhren fast den direkten Weg zurück zum Zeltplatz. Unser Scout Buggl, wäre ja ned „unser Buggl“, wenn er ned trotz des Regens zumindest halbwegs an seinem Plan festhält. So ging es über den Hauspass Col de Tamie im Regen. „War kürzer“ war die Erklärung , mit frechem Grinsen. Nachdem alle nass aber sonst wohlauf am Zeltzplatz eingetroffen waren, hat die Zeit gerade noch für das Bikerbier und eine schnelle heiße Dusche gereicht, schon gabs Abendessen! Spaghetti Aijolo mit Salat stand auf dem Speiseplan. Man beachte ein fleischloser Tag. Diese waren überragend lecker zubereitet, so konnte ein gelungener Tag ausklingen. Tag 5. Abschieds Tour Nach der Regendusche zum Ende der gestrigen Tour, war heute „Klamotten trocken fahren“ angesagt. Ziel war der Tags zuvor ins Wasser gefallene Col de la Madeleine 2.000m. Nochmal 186 km bei herrlichem Wetter, die letzten 6.118 Höhenmeter, die letzte 3 Stunden in „unserem Revier „. . Streckenverlauf: Col de Tamie 907m – Col de löa Madeleine 2.000m – Col du Grand Cucheron 1.188m – Col du Champlurent 1.116m – Col de Tamie 907m. Thats it! Zurück am Platz wurde nach dem letzten Bikerbier angefangen zu verladen und klar Schiff zu machen. Bei abschliessendem Ribeye Steak mit Bratkartoffeln und Salat wurde der diesjährige Annecy Trip gebührend beendet. Auf in ein neues Jahr, denn wir ham noch lange nicht genug!!!!!

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